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Hinweise
Auf der Straße:
(Abends alleine am Nachhauseweg (vl. etwas abgelegene Wohngegend))
- auf dem äußersten Drittel des Gehsteiges gehen (bessere Einsicht in Häusereingänge und dunkle Ecken)
- beleuchtete und belebte Wege wählen
- Umgebung beobachten, Verfolgung ernst nehmen - gegebenenfalls (vor allem bei Kinder) Schutz suchen (Gasthaus, etc.)
- den Haustürschlüssel bereithalten und nicht erst kurz vor dem Haustor hervorkramen bzw. suchen
- von guten Bekannten oder nachts vom Taxi nachhause bringen lassen; den Fahrer ersuchen zu warten bis man im Haus ist
- ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg - eine möglicherweise gefährliche Situation. Nicht direkt zur Seitentür treten.
In der Wohnung:
- Sicherheitsmaßnahmen an der Tür (Beratung durch Kripo)
- Hauseingänge und Einfahrten gut beleuchten
- die Tür stets zusperren
- Fremde nicht leichtfertig öffnen - die Überredungskunst von Verbrechern, Betrüger, etc. ist bemerkenswert
- im Zweifel Ausweis verlangen und telefonisch rückversichern
- Schriftstücke am Gang unterschreiben
- Lieferungen zu untypischen Zeiten vor die Tür stellen lassen
Die Technik bietet:
- für die Handtasche Pfefferspray bzw. akustische Alarmgeräte (Feuerzeuggröße), die auf Knopfdruck Alarm schlagen
- herkömmliche Hausalarmanlagen sind auch mit Überfallsschutz lieferbar
- Plastikröhrchen, die zur Stinkbombe werden wenn man sie zerdrückt
- nicht empfohlen: Waffen (z.B.: Pistolen, Tränengas, ...)
TIPP AM RANDE
Falls man(n / Frau) in eine Situation kommt, in welcher man auf
fremde Hilfe angewiesen ist, dann würde ein HILFE-Ruf weniger Sinn
machen als wenn man als Opfer "FEUER" ruft. Es ist erwiesen, dass bei
"FEUER" mehr Passanten aufmerksam werden als bei "HILFE"
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